Wer früher stirbt, ist länger tot
Bayerischer Filmpreis 2007 : Roxyfilm wurde ausgezeichnet
für "Bester Film" und
Marcus H. Rosenmüller für "Beste Nachwuchsregie"
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Als der 11 – jährige
Sebastian zufällig erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt
gestorben ist, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Sebastian,
der ein für sein Alter beeindruckendes Sündenregister vorzuweisen
hat, fühlt sich fortan auch schuldig am Tod seiner Mutter. Da er,
wie er meint, nach seinem Tode auf jeden Fall im Fegefeuer landen wird,
setzt er alles daran, entweder unsterblich zu werden, oder sich von seinen
Sünden reinzuwaschen. Die Stammtischler (Hans Schuler, Sepp Schauer,
Heinz-Josef Braun) in der Wirtschaft seines Vaters stehen ihm dabei mit
freundschaftlichem Rat zur Seite. Sebastians Übereifer führt
jedoch nicht zum gewünschten Erfolg: ein gesprengter Hase, ein unsittlicher
Antrag an seine Lehrerin Veronika (Jule Ronstedt), eine beinahe zu Tode
gebrachte Greisin aus der Nachbarschaft – das alles verbessert die
Situation nicht gerade.
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