Was hat uns bloß so ruiniert

Ein Film von Marie Kreutzer; Österreich 2016



Daten
Land:
  A
Jahr:
  2016
Format:
  Cinemascope
  2,39 : 1
Ton:
  Dolby Digital 5.1
Länge:
  96 min.
FSK:
  ab 0 Jahren
  (Trailer + Hauptfilm)
Starttermin:
  09.02.2017

Drei befreundete Paare, erfolgreich, cool, Mitte 30 und eine Überzeugung: Man muss nicht notgedrungen zum Spießer verkommen, nur weil man Eltern wird. Gleichermaßen idealistisch wie materialistisch züchten sie Tomaten auf dem Balkon, trinken lokal gerösteten Kaffee, teure Cocktails und würden sich nie ein elektronisches Gerät zulegen, auf dem nicht ein angebissener Apfel abgebildet ist. Mit den neuesten Erkenntnissen zu frühkindlicher Förderung im Mutterleib, weichenstellenden Tipps aus Kinder- und Ernährungsratgebern und dem Smartphone in Griffnähe stellen sich die Paare ihrer neuen Lebensaufgabe, die natürlich zum bisherigen, lässigen und reflektierten Lebensstil passen soll. In der Realität jedoch ist das hippe, unbeschwerte Leben bald schlagartig vorbei.

Regisseurin Marie Kreutzer ("Gruber geht", "Die Vaterlosen") stürzt drei unkonventionelle und zugleich angepasste Pärchen amüsiert in die Welt der Kindererziehung und der Tücken des Eltern-Werdens. WAS HAT UNS BLOß SO RUINIERT ist ein witziges und berührendes Porträt einer neuen Generation und eines Milieus, das so typisch ist für die Großstädte unserer Zeit.

In Österreich hat WAS HAT UNS BLOSS SO RUINIERT über 40.000 Zuschauer erreicht.

 

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