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Presseheft: Inhalt
Besetzung, Stab, Förderungen, Infos
Besetzung
Boena Nemcová: |
Corinna Harfouch |
Josef Nemec: |
Boleslav Polívka |
Danek: |
Petr Forman |
Dr. Lambl: |
Ondrej Vetchý |
Dora Nemcová: |
Anna Polívková |
Gräfin: |
Tána Fischerová |
Jurenka: |
Adrian Jastraban |
Stab |
Regie: |
Dagmar Knöpfel |
Drehbuch: |
Dagmar Knöpfel
nach drei letzten Briefen von Boena Nemcová (erschienen in der
Friedenauer Presse, Berlin) |
Kamera: |
Jan Malír |
Ton: |
Karel Jaroš |
Ausstattung: |
Zdenek Lstiburek |
Kostüm: |
Jaroslava Veselá |
Maske: |
Iris Kettner |
Schnitt: |
Christian Lonk |
Musik: |
Aleš Brezina |
Produktion Tschechien: |
Tomáš Gabriss |
Produktion: |
AVISTA FILM / Herbert Rimbach
mit BR / ARTE, Daniel Zuta Filmproduktion
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Redaktion: |
Benigna von Keyserlingk, Bettina Reitz (BR), Andreas Schreitmüller
(ARTE), Jochen Kölsch (BR/ARTE)
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Produzenten: |
Alena und Herbert Rimbach |
Förderungen
FilmFernsehFonds Bayern
BKM
Hessische Kulturelle Filmförderung
FilmFörderungsAnstalt
Infos
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Drehorte: |
Originalschauplätze in Prag und Umgebung |
Fertigstellung: |
Dezember 2004 |
Spielfilm - BRD - Dezember 2004 - 109
Minuten - 35mm - Farbe - 1:1,85 -
Dolby SRD
Kinostart: 17. November 2005
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Kurzsynopsis
Der Film zeigt die letzten Tage der berühmtesten tschechischen Schriftstellerin
Boena Nemcová, die schon im 19. Jahrhundert gewagt hatte, ihr
Leben frei einzurichten. Sie kämpft um die Liebe, um ihre Familie, um
ihr Leben. Solange sie schreibt, hat sie Kraft zu leben. Wirklichkeit, Halluzination,
Traum und Erinnerung verschränken sich dabei zu einer ganz eigenen filmischen
Realität...
Zur literarischen Vorlage
Ein einzigartiges Dokument: Boena Nemcová,
berühmteste tschechische Dichterin ihrer Zeit, die Autorin der legendären
Großmutter (1855), die noch Kafka seinen Schwestern zu lesen empfahl,
setzte sich 1861, erschöpft und auf den Tod krank, auf ihrer letzten
Reise, die auch ein letzter Fluchtversuch aus einer zerrütteten Ehe
war, eines Abends hin und entwirft in ihrer Not einen Brief an ihren letzten
Freund und Gönner Vojtech Náprstek, einen Brief in drei Anläufen,
der indessen seinen Adressaten nie erreichte.
Diese drei Briefentwürfe, 1920 unvollständig, 1995 erstmals vollständig
publiziert in den Literární noviny, enthalten Sprünge,
auch Lücken und ergeben dennoch ein schlüssiges, in sich geschlossenes
Bild von der Art und Weise, wie sich die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts
an einer Frau rächte, die es gewagt hatte, ihr Leben frei und nach dem
Vorbild der George Sand einzurichten, und damit scheitern musste.
Vorwort
in DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN von Boena
Nemcová, Friedenauer Presse, Berlin, 1997.
Pressenotiz
Corinna Harfouch verkörpert Boena Nemcová - die bis heute
berühmteste tschechische Schriftstellerin - eine Künstlerin, die
in der Gestaltung ihres Lebens und in ihren Ansprüchen ans Leben ihrer
Zeit weit voraus war: Sie wird gesehen in einer Reihe mit Virgina Woolf,
Sylvia Plath, Frida Kahlo, Birigitte Reimann: Frauen, die alles wollten – Familie,
Selbstverwirklichung, freie Liebe – und die allesamt bereit waren,
einen hohen Preis dafür zu zahlen. Der Film - viel mehr eine bruchstückhafte
Reise ins Innere als eine komplette Biographie – zeigt eine faszinierende
Frau, die es schon im 19. Jahrhundert gewagt hatte, ihr Leben frei einzurichten.
In „Durch diese Nacht...“ steht keine chronologisch-biographische
Annäherung im Vordergrund. Boena wird beim Schreiben und zwar
beim Schreiben ihrer letzten drei Briefe gezeigt. Und dieses Schreiben – dieses
Ringen um Worte und Bilder – lässt den Zuschauer eintauchen in
Boenas Welt. Der Film lässt sie zuschauen, wie aus Bruchstücken
des Lebens Literatur wird. Boenas Schaffensprozess steht dabei unter
dem Motto: „Es muss schöner werden“ und die Intensität
mit der sie diese Absicht verfolgt, könnte einen glauben machen, dass
sie die Hoffnung hat, die Literatur könne vielleicht zurückwirken
auf die Realität und in Wirklichkeit diese „schöner“ machen.
Produktionsnotizen - Dagmar Knöpfel: Meine Begegnung mit Boena
Nemcová
Wie den allermeisten Leuten, war mir der Name Boena
Nemcová völlig unbekannt, als mir 1998 der Schriftsteller und
Schauspieler Klaus Händl ein kleines Heftchen in die Hand drückte
mit den Worten: „das ist ein Stoff für Dich“. Es handelte
sich dabei um die drei letzten Briefe Boena Nemcovás, die unter
dem Titel DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN, erschienen sind.
Sie schrieb diese Briefe 1861 in Litomyšl nach ihrer Flucht aus Prag
an ihren guten Freund Vojtech Náprstek. Boena versucht darin,
sich über die vergangenen Monate klar zu werden. Sie will erklären,
warum sie nicht mehr in der Lage ist, an der Gesamtausgabe ihrer Texte zu
arbeiten. Dreimal setzt sie an, bricht aber immer wieder ab. Bei jedem Neubeginn
steht der Anspruch im Vordergrund: „es muss schöner werden“.
Von Brief zu Brief lässt sich dabei Boenas Ringen um Schönheit
beobachten und der Leser nimmt Teil am Prozess des Entstehens von Literatur
aus den Bruchstücken des Lebens. Schließlich wird deutlich, dass
nur noch das Schreiben die verzweifelte und kranke Frau am Leben hält.
Klaus
Händl sollte Recht behalten, es war ein Stoff für mich,
und das schmale Heftchen entwickelte sich im Laufe der nächsten 5 Jahre
zu einem Geschenk mit großen Folgen. Ich war von der Lektüre wie
hypnotisiert und zutiefst schockiert. Nein, einen Film wollte ich daraus
nicht machen! Nach zwei Kinofilmen, die im 19. Jahrhundert spielen,
von denen einer mit dem Selbstmord der Heldin endet, stand mir der Sinn nach
leichterer
Kost.
Doch offenbar hatte das „Schicksal“ etwas anderes mit mir vor.
Die leichten Filmstoffe, die ich anpackte, konnten nicht finanziert werden,
dafür ließen mich die Text von Boena Nemcová nicht
mehr los. Schließlich stellte ich mich dann doch der Herausforderung,
aus einem scheinbar unverfilmbaren Text – drei unvollendete Briefentwürfe – einen
Film zu machen. Die Kraft dieser schreibenden Frau, ihr Wille, aus dem Material
ihres Lebens etwas Schönes zu schaffen, der Sog der Briefe ins Innerste
dieser Frau, waren unwiderstehlich.
Auf den Rat einer Freundin traf ich mich bereits 1998 mit Corinna
Harfouch und gab ihr die Briefe zu lesen. Auch sie war fasziniert
von den Texten,
und im Laufe der langwierigen Entstehungsgeschichte gab es nie eine
andere Besetzungsidee.
1999 konnte ich dank der Filmstiftung NRW eine
erste Drehbuchversion schreiben. In diese Zeit fällt meine erste Lektüre von Boena Nemcová Hauptwerk
Großmutter. Ich war froh, das Buch erst gelesen zu haben, nachdem ich
schon die Briefe und auch einige biographische Details kannte. Denn nur vor
dem Hintergrund der ganzen Tragödie von Boena Nemcovás
Leben wird die Idylle der Großmutter verständlich. Es wird klar,
dass es in dem Roman nicht um eine naive Schilderung der alten, heilen Welt
geht, sondern um das Erschaffen eines Rettungsankers, einer Utopie: das Schöne
und Gute muss gedacht, gefühlt und geschrieben werden, damit die fürchterliche
Realität der Welt überlebt werden kann. Tatsächlich schrieb
Boena Nemcová den Roman unmittelbar nach dem Tod ihres ältesten
Sohnes. Nur im Schreiben konnte sie den Schmerz über den Verlust des
geliebten Kindes überwinden. Hier in der Wurzel ihres künstlerischen
Schaffens ist Boena Nemcová vielleicht eine Verwandte von Adalbert
Stifter, in dessen Beschwörung von Natur und Schönheit auch immer
ein unheimlicher, brodelnder Abgrund zu spüren ist. Wie Stifter „beschwört“ Boena
in ihrem Roman Großmutter das Schöne und Gute, so als könne
sie dadurch das Schlimme und Unheilvolle der Realität in den Bann schlagen.
Es gibt ja die verschiedensten Motive und Beweggründe, die Menschen
dazu zu bringen, sich künstlerisch auszudrücken. Und vielleicht
liegt dem gerade beschriebenen inneren „Verschönerungsantrieb“ ein
Ur-Bedürfnis nach Kunst zu Grunde. Vielleicht zeichneten schon die Steinzeitmenschen
ihre Höhlenbilder, um das Böse und Schlimme zu bannen?
Die Entstehung
des Films war auch weiterhin von Zufällen geprägt:
Ich war Anfang 2000 in Tschechien eingeladen, mein „Requiem für
eine romantische Frau“ zu präsentieren. Auch in Brno gab es eine
Vorführung. Vor der Vorstellung spazierte ich mit Andreas Ströhl,
früher Leiter des Prager Goetheinstituts, heute Direktor des Filmfests
in München, durch die Altstadt von Brno. Ein eindrucksvoller Mann mit
einer noch eindrucksvolleren roten Nase, überquerte die Straße
und Andreas Ströhl ließ mich wissen, dass er Tschechiens berühmtester
und beliebtester Schauspieler, Boleslav Polívka, sei. Für mich
war sofort klar, das muss mein Josef (Boenas Ehemann) sein. Obwohl
er nicht leicht zu gewinnen ist, sagte er im Februar 2004 bei unserem
Film zu.
Ganz überraschend kam dann auch 2000 das Angebot vom Stadttheater Heilbronn,
den Drehbuchtext unter eigener Regie auf die Bühne zu bringen. Es entstand
eine Theaterfassung, ich konnte für die Theatervorarbeit zu allen wichtigen
Orten in Tschechien fahren und dort Boenas Spuren verfolgen. In Herbst
2000 gab es dann die Uraufführung und hier erfuhr ich zum ersten Mal
eine Bestätigung für meinen sperrigen Stoff: Das anfangs lustig,
flapsige Publikum saß am Ende des Stücks schockiert da, einige
Leute hatten Tränen in den Augen - sie waren sichtlich ergriffen von
der Eindringlichkeit der Texte.
Nach dem „Theatererfolg“ kam dann auch die erste Beteiligung
durch das Bayerische Fernsehen. Benigna von Keyserlingk, die sich bereits
für die Realisierung meiner früheren Kinofilme eingesetzt hatte,
war interessiert und ich konnte im Auftrag ihrer Redaktion am Drehbuch arbeiten.
Bald wurde mir jedoch klar, dass ich es diesmal nicht alleine schaffen würde
und ich war froh, dass Alena und Herbert Rimbach mit der AVISTA FILM bereit
waren, sich als Produzenten für das Projekt einzusetzen. Gemeinsam hatten
wir wirklich schwierige, kämpferische Jahre durchzustehen, bis wir dann
Anfang 2004 eine Minimalfinanzierung beisammen hatten. Neben Benigna von
Keyserlingk, die uns bis zum Schluss in allen Belangen gegen alle Widerstände
unterstützte und vielen anderen, die uns bei unserem beinahe unmöglichen
Vorhaben halfen, muss ich noch Bettina Reitz erwähnen, die an allen
Fronten präsent war und durch Ihren Einsatz die Finanzierung vorantrieb.
Im Frühjahr 2004 konnten wir endlich zu drehen beginnen und
den Film bis zum Jahresende fertig stellen. Corinna Harfouch verkörpert
Boena Nemcová - die bis heute berühmteste tschechische
Schriftstellerin - eine Künstlerin, die in der Gestaltung ihres
Lebens und in ihren Ansprüchen ans Leben ihrer Zeit weit voraus
war. Sie wird gesehen in einer Reihe mit Virgina Woolf, Sylvia Plath,
Frida Kahlo, Birigitte Reimann: Frauen, die alles wollten – Familie,
Selbstverwirklichung, freie Liebe – und die allesamt bereit
waren, einen hohen Preis dafür zu zahlen.
Der Film zeigt die letzten Tage dieser faszinierenden Frau, die
es schon im 19. Jahrhundert gewagt hatte, ihr Leben selbstbestimmt
einzurichten.
Sie kämpft um die Liebe, um die Arbeit, um ihre Familie, um
ihr Leben. Solange sie schreibt, hat sie Kraft zu leben. Wirklichkeit,
Halluzination, Traum und Erinnerung verschränken sich dabei
zu einer ganz eigenen filmischen Realität mit außergewöhnlicher
Sogwirkung.
Auch der Roman Großmutter spielt im Film eine wichtige Rolle. Zu Beginn
sieht man Boena in einer Rückblende auf der Höhe ihres Erfolgs.
Eine elegante Abendgesellschaft feiert sie als Autorin der Großmutter.
Sie liest dem begeisterten Publikum aus dem Roman. Im Verlauf des Films greift
Boena in ihrem einsamen Kämmerlein immer wieder nach der Erstausgabe
der Großmutter, blättert darin und drückt das Buch an sich.
Am Ende des Film – Boena Nemcová ist zu schwach zum Schreiben
geworden – presst sie, im Bett liegend, das Buch auf ihren Bauch und
wieder kommen die Erinnerungen an die ehrenvolle Lesung. Diese Szene leitet
die Schlusssequenz des Films ein, in der sich alle Erzählstränge
des Films ineinander verschränken: die Chronologie ist aufgehoben, Leben,
Kunst, Wirklichkeit und Fiktion verschmelzen. Der Film versucht hier umzusetzen,
was Max Frisch in seinem Tagebuch von 1946 als Möglichkeit der Dichtung
nennt:
„Unser Bewusstsein als das brechende Prisma, das unser Leben in ein Nacheinander
zerlegt, und der Traum als die andere Linse, die es wieder in sein Urganzes sammelt;
der Traum und die Dichtung, die ihm in diesem Sinne nachzukommen scheint“.
„Meinem Mann gefällt es nicht, dass ich mich
so ganz der Schriftstellerei widme, er sähe mich lieber als virtuose
Hausfrau, ich begreife, dass wir dann glücklicher wären und er
sich nicht glücklich fühlen kann, wenn er nicht die Frau hat, die
er sich wünscht, aber ich kann mir nicht helfen – das sind keine
leeren Worte, ich kann es nicht – im Haushalt bin ich nur eine seelenlose
Maschine. Ich muss schreiben; bin ich oftmals auch bedrückt von Sorgen
und Verdruss, so vergesse ich alles, sobald ich mich zum Schreibe hinsetze,
und lebe dann in einer anderen Welt...“ (Boena in einem Brief
an ihren Freund Helcelet)
Über Boena Nemcová
Boena Nemcová wurde vermutlich 1816 in Böhmen
geboren. Viele Indizien sprechen dafür, dass sie das ungewollte Kind
aus einer heimlichen Liebschaft zwischen Herzogin Dorothea von Sagan und
Fürst Karel Clam-Martinic war. Aufgewachsen ist sie jedoch bei Josef
Pankl und Theresia Nowotny, beide im Dienst von Katharina, Herzogin von Sagan,
der Schwester von Dorothea. Boena hielt Josef und Theresia zeitlebens
für ihre leiblichen Eltern.
Mit 21 Jahren heiratet sie Josef Nemec und
bringt innerhalb von 5 Jahren vier Kinder auf die Welt. Mit 26 zieht
sie mit ihrer Familie nach Prag, und
die bisher rein deutschsprachige Boena beschäftigt sich mit der
tschechischen Sprache und stürzt sich ins Gesellschaftsleben. Die Ehe
scheitert, aber Bo ena bleibt wegen der Kinder bei ihrem Mann.
Boena beginnt zu schreiben, Märchen und Sagen zu sammeln und
sich politisch zu betätigen. 1855 - die Nemcová ist jetzt 38
Jahre alt - wird ihr Roman Großmutter herausgegeben - das Buch, durch
das sie bis heute berühmt ist. Danach erscheinen ihre Reiseberichte,
Erzählungen, volkskundliche Arbeiten und Übersetzungen. In diesen
kreativen Jahren hat Boena mehrere Liebesaffären, die sicher zur
Verschärfung der sowieso schon bestehenden Ehekrise beitragen. Dazu
kommen immer mehr große finanzielle Probleme und das berufliche Scheitern
ihres Mannes.
Krank, von Hunger ausgezehrt, flieht Boena 1861 aus Prag zu ihrem
Verleger nach Litomyšl. Dort arbeitet sie mit letzten Kräften an
einer Neuauflage ihrer Großmutter. Doch das gelingt ihr nicht mehr.
An ihren Freund Vojtech Náprstek schreibt sie die drei verzweifelten
Briefe, die dem hier vorliegenden Drehbuch zu Grunde liegen. Es waren die
letzten Texte, die Boena Nemcová verfasste - todkrank, erschöpft,
im Fieber.
Die drei Briefe blieben Entwürfe und wurden nie abgeschickt. Sie ergeben
ein Bild von der Art und Weise, wie sich die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts
an einer Frau rächte, die es gewagt hatte, ihr Leben frei einzurichten.
Sie musste damit scheitern. Die begabte und schöne Frau zerbricht an
dem Widerspruch zwischen autonomer Künstlerin und abhängiger Ehefrau
und Mutter.
Besetzung - Biografien
Corinna Harfouch Boena Nemcová
Eine der wichtigsten deutschen Charakterdarstellerin, mit unzähligen
Nominierungen und Preisen bedacht, u.a. mit dem Deutschen Filmpreis 2003
für BIBI BLOCKSBERG, dem Deutschen Fernsehpreis 2001 für VERA BRÜHNE,
dem Grimme Preis 1997 für GEFÄHRLICHE FREUNDIN, dem Bayerischen
Filmpreis 1997 für IRREN IST MÄNNLICH, dem Hauptpreis in Karlovy
Vary für DIE SCHAUSPIELERIN 1988 sowie mit dem Bayerischen Fernsehpreis
für DER AUSBUCH und GEFÄHRLICHE FREUNDIN 1996. In DURCH DIESE NACHT
SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN spielt Corinna Harfouchs Sohn Robert Gwisdek
den Sohn von Bo ena Nemcová.
Filmographie (Auswahl)
EVA BLOND - TV (Regie: Matthias Glasner) 2005
ROSE - TV (Regie: Alain Gsponer) 2005
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D.K.) 2004
EVA BLOND - THERE IS NO BUSINESS LIKE... - TV (Regie: A. von Borries)
2004
EVA BLOND - WIE DAS LEBEN SO SPIELT - TV (Regie: Matthias Glasner)
2003
DER UNTERGANG (Regie: Oliver Hirschbiegel) 2003
BIBI BLOCKSBERG UND DIE BLAUEN EULEN (Regie: Franziska Buch) 2003
EVA BLOND UND DER ZWERG IM SCHLIEßFACH (Regie: H. Huntgeburth) 2003
DIE FREMDE FRAU - TV (Regie: Matthias Glasner) 2003
C(R)OOK (Regie: Pepe Danquart) 2003
EVA BLOND - DAS BUCH DER BELEIDIGUNGEN - TV (Regie: Urs Egger) 2002
EVA BLOND - DER MÖRDER SPRICHT DAS URTEIL - TV (Regie: Jorgo Papavasiliou
2001
BIBI BLOCKSBERG (Regie: Hermine Huntgeburth) 2001
VERA BRÜHNE - TV (Regie: Hark Bohm) 2000
JETZT ODER NIE (Regie: Lars Büchel) 2000
DIE STUNDE DES WOLFS - TV (Regie: Hermine Huntgeburth) 1999
BIS ZUM HORIZONT UND WEITER (Regie: Peter Cahane) 1998
DER GROSSE BAGAROZY (Regie: Bernd Eichinger) 1998
FANDANGO (Regie: Matthias Glasner) 1998
DER AUSBRUCH - TV (Regie: Mark Schlichter) 1997
SOLO FÜR KLARINETTE (Regie: Nico Hoffmann) 1997
GEFÄHRLICHE FREUNDIN - TV (Regie: Hermine Huntgeburth) 1996
IRREN IST MÄNNLICH (Regie: Sherry Hormann) 1995
SEXY SADIE (Regie: Matthias Glasner) 1995
CHARLIE UND LOUISE (Regie: Joseph Vilsmaier) 1993
DAS VERSPRECHEN (Regie: Margarethe von Trotta) 1993
DER TANGOSPIELER (Regie: Roland Gräf) 1991
TREFFEN IN TRAVERS (Regie: Michael Gwisdek) 1989
DIE SCHAUSPIELERIN (Regie: S. Kühn) 1988
Boleslav Polívka Josef Nemec (Boenas
Ehemann)
Einer der berühmtesten und wichtigsten Schauspieler
Tschechiens. 1949 in Vizovice, Tschechien geboren, Vater von Anna
Polívkova, die auch
in DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN als Tochter zu
sehen ist. Erhielt neben vielen anderen Preisen 1997 in Karlovy Vary
den Darstellerpreis
für FORGOTTON LIGHT.
Filmographie (Auswahl internationaler Kinofilme)
THE
TRUE STORY OF JANOSIK AND UHORCIK (Regie: Agenieszka Holland) 2005
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D. K.) 2004
CERNÍ BARONI - TV Serie (Regie: Juraj Herz) 2004
PUPENDO (Regie: Jan Hrebejk) 2003
EXPULSION FROM PARADISE (Regie: Vera Chytilová) 2001
WILD FLOWERS (Regie: F.A. Brabec) 2000
OUT OF THE CITY (Regie: Tomás Vorel) 2000
WIR MÜSSEN ZUSAMMENHALTEN (Regie: Jan Hrebejk) Oscarnominierung 2000
ELISKA LOVES THE WILD LIFE (Regie: Otakáro Schmidt) 1999
FORGOTTON LIGHT (Regie: Vladimír Michálek) 1996
SCHLAFES BRUDER (Regie: Joseph Vilsmaier) 1995
Petr Forman Danek (Braumeister, Freund
der Familie)
1964 geborener tschechischer Starschauspieler. Sohn der
Regiegröße
Milos Forman und der Schauspielerin Vera Kresadlová. Zwillingsbruder
von Matej Forman, der ebenfalls als Darsteller bekannt ist. Mehrfach
für
den höchsten tschechischen Darstellerpreis Czech Lion nominiert.
Filmographie (Auswahl internationaler Kinofilme)
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D. K.) 2004
UP AND DOWN (Regie: Jan Hrebejk) 2004
VATERLAND (Regie: David Jarab) 2004
SMART PHILIP (Regie: Vaclav Marhoul) 2003
BRENNE IM WIND (Regie: Silvio Soldini) 2002
SCARLET SAILS (Regie: Miroslav Janek) 2001
DER WÜSTENPLANET - TV Serie (Regie: John Harrison) 2000
ACCUMULATOR 1 (Regie: Jan Sverák) 1994
Ondrej Vetchý Dr. Lambl (Arzt mit großem
Einfluss auf Boena)
1962 in Jilhava, Tschechien geboren. Ondrej
Vetchý wurde beim Filmfestival
Pilsen zweifach als bester Darsteller ausgezeichnet und vier Mal für
den Tschechischen Lion nominiert, u.a. für KOLYA 1996, der auch den
Oscar als bester nicht englischsprachiger Film gewann.
Filmographie (Auswahl internationaler Kinofilme)
SHADOWS OF THE DECEASED (Regie: Milan Cieslar) 2005
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D. K.) 2004
LOVERS & MURDERERS (Regie: Viktor Polesný) 2004
GIRLIE (Regie: Benjamin Tucek) 2002
GRAUSAME SPIELE (Regie: Juraj Nvota) 2002
THE GOLDEN PRINCESS (Regie: Moris Issa) 2002
FRÜHLING IM HERBST (Regie: Vladimír Michálek) 2001
DARK BLUE WORLD (Regie: Jan Sverák) 2001
ALLE MEINE LIEBEN (Regie: Matej Minac) 1999
RETURN TO PARADISE LOST (Regie: Vojtech Jasny) 1999
KAISER UND DER TROMMLER (Regie: Václav Krístek) 1998
WONDERFUL YEARS THAT SUCKED (Regie: Petr Nikolaev) 1997
KOLYA (Regie: Jan Sverák) Oscar 1996
VALLEY OF EXILE (Regie: Zeno Dostál) 1995
DER PROZESS (Regie: David Hugh Jones) 1993
Stab - Biografien
Dagmar Knöpfel Drehbuch/Regie
Geboren
in Heilbronn, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte, Archäologie
und Soziologie in München. Magisterarbeit über Tintoretto, über
den sie später einen eigenen Film drehen wird.
1981 Beginn des Studiums an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF)
in München. Zu den Filmen, die in der HFF Zeit entstanden, zählen
EIN BETT MIT PASSAGIEREN (1984) nach einer Erzählung von Italo Calvino,
MORGEN (1986) nach einer Erzählung von Joseph Conrad sowie TÜR
AUF ZU (1992), ein Dokumentarfilm. August 1988 Abschluss des Studiums
an der HFF. Danach Autorin und Regisseurin bei Auftragsfilmen (Dokumentarfilm,
Fernsehfeature, Werbung).
November 1992 bis März 1994 Produktion, Regie, Drehbuch, Szenographie
und Schnitt für BRIGITTA, den sie im Februar 1995 selbst in den Verleih
bringt. Viele Veranstaltungen mit Publikum und Schülern.
1995 dreht sie 5 Folgen von GUTE ZEITEN – SCHLECHTE ZEITEN für
RTL, danach den Kinofilm REQUIEM FÜR EINE ROMANTISCHE FRAU, 1998 (Regie,
Drehbuch, Produktion). Sie erhält dafür den Hessischen Filmpreis,
Bayerischen Filmpreis (VGF Preis für beste Nachwuchsproduktion) und
Preise beim Max-Ophüls-Festival (bestes Drehbuch und beste Nachwuchsdarstellerin).
Der Film wird auf den Festivals in Taormina, Montreal, Rio de Janeiro, Prag,
Hongkong, Paris, Waraschau, Singapur, Genua, San Fransisco und Washington
gezeigt. 2000 Inszenierung und Uraufführung der Theaterfassung von DURCH
DIESE NACH SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN über die Dichterin Boena
Nemcová. Herbst 2001 Filmportrait FRANZ SEITZ ZUM 80. GEBURTSTAG für
den BR und das Filmmuseum München. 2002 Regie bei der ARD-Produktion
DER FREUND MEINER MUTTER.
2004 DURCH DIESE NACH SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN als Kinofilm.
In Vorbereitung DU MEINE PAPPEL IM ROTEM KOPFTUCH nach dem Roman
von Tschingis Aitmatov.
Filmographie (Auswahl)
DER LENKBARE GROßVATER – TV (Regie) 2005
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN E. STERN (Buch, Regie) 2004
DER FREUND MEINER MUTTER - TV (Regie) 2002
NIEMAND TAUGT OHNE FREUD - FRANZ SEITZ - TV (Buch, Regie) 2001
DURCH DIESE NACHT...- Stadttheater Heilbronn (Buch, Regie) 2000
TINTORETTO - TV (Buch, Regie) 1999/2000
REQUIEM FÜR EINE ROMANTISCHE FRAU (Buch, Regie, Produktion) 1998
GUTE ZEITEN - SCHLECHTE ZEITEN - 5 Folgen TV Serie (Regie) 1995
BRIGITTA (Buch, Regie, Produktion, Schnitt, Verleih) 1993/1994
MORGEN - Kurzfilm (Buch, Regie) 1986
EIN BETT MIT PASSAGIEREN - Kurzfilm (Buch, Regie) 1984
TÜR AUF ZU - Kurzfilm (Buch, Regie, Produktion) 1982+1992
Jan Malír Kamera
Filmographie (Auswahl
internationaler Kinofilme)
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D. K.) 2004
UP AND DOWN (Regie: Jan Hrebejk) 2004
PUPENDO (Regie: Jan Hrebejk) 2003
GRAUSAME SPIELE (Regie: Juraj Nvota) 2002
TATORT – HEISSE GRÜSSE AUS PRAG - TV (Regie: Sylvia Hoffmann)
2002
WIR MÜSSEN ZUSAMMENHALTEN (Regie: Jan Hrebejk) Oscarnominierung 2000
COSY DENS (Regie: Jan Hrebejk) 1999
LOTRANDO UND DIE SCHÖNE ZUBEJDA (Regie: Karel Smyczek) 1997
WHERE STARS FALL - TV (REGIE: Jan Hrebejk) 1996
THE DANCE MASTER (Regie: Jaromil Jires) 1995
BARMHERZIGE SCHWESTERN (Regie: Annelie Runge) 1993 Karel Jaroš Ton
Filmographie (Auswahl internationaler Kinofilme)
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D. K.) 2004
TATORT – HEISSE GRÜSSE AUS PRAG - TV (Regie: Sylvia Hoffmann)
2002
DIE AUFERSTEHUNG (Regie: Paolo und Vittorio Taviani) 2001
WIR MÜSSEN ZUSAMMENHALTEN (Regie: Jan Hrebejk) Oscarnominierung 2000
ALLE MEINE LIEBEN (Regie: Matej Minac) 1999
COSY DENS (Regie: Jan Hrebejk) 1999
BRINGING UP GIRLS IN BOHEMIA (Regie: Petr Koliha) 1997
CHARLOTTE SOPHIE BENTINCK - TV (Regie: Ben Verbong) 1996
PAN TAU – DER FILM (Regie: Jindrich Polák) 1988
Zdenek Lstiburek Ausstattung
Filmographie (Auswahl internationaler Kinofilme)
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D. K.) 2004
DER WIXXER (REGIE: TOBI BAUMANN) 2004
Christian Lonk Schnitt
Filmographie (Auswahl)
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D. K.) 2004
BLACKOUT JOURNEY (Regie: Siegfried Kamml) 2004
MOUTH TO MOUTH (Regie: Alison Murray) 2004
HIERANKL (Regie: Hans Steinbichler) 2003
JULIE WALKING HOME (Regie: Agnieszka Holland) 2002
ANANSI (Regie: Fritz Baumann) 2002
LEGION OF THE DEAD (Regie: Olaf Ittenbach) 2001
ALASKA.DE (Regie: Esther Gronenborn) 2000
Aleš Brezina Musik
Filmographie (Auswahl
internationaler Kinofilme)
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN EINZIGEN STERN (Regie: D. K.) 2004
UP AND DOWN (Regie: Jan Hrebejk) 2004
WIR MÜSSEN ZUSAMMENHALTEN (Regie: Jan Hrebejk) Oscarnominierung 2000
BUTTONERS (Regie: Petr Zelenka) 1997
EVERYTHING YOU ALWAYS WANTED TO KNOW ABOUT SEX
BUT WERE AFRAID TO EXPERIENCE (Regie: Jan Hrebejk) 1988
AVISTA FILM Produktion
Alena und Herbert Rimbach
Produzierte Filme
TATORT – DER TOD AUF DER WALZ Fernsehfilm für den BR
Regie: Martin Enlen Gedreht 2005
DURCH DIESE NACHT SEHE ICH KEINEN
EINZIGEN STERN
Buch und Regie: Dagmar Knöpfel Fertigstellung Dezember 2004
Welt-Uraufführung: Filmfest München 2005, Kinostart: November
2005
HIERANKL Kinostart: 06.11.2003,
Buch und Regie: Hans Steinbichler Debütfilm, Abschluss HFF München
Nominierung zum Deutschen Filmpreis 2004 für Johanna Wokalek und Josef
Bierbichler
Filmfest München: Förderpreis für beste Nachwuchsregie und
beste Nachwuchs-darstellerin
MFG Star Baden-Baden
AZ Stern des Jahres
Bayerischer Filmpreis Beste Darstellerin
ANANSI Kinostart: 23.01.2003,
Filmfest München
Buch und Regie: Fritz Baumann 2002, Taormina Filmfestival, AFI Los
Angeles, One Future Preis 2002
VERGISS AMERIKA Kinostart: 09.11.2000,
Filmfest München:
Buch: Maggie Peren Verleih: Filmverlag der Autoren im
Regie: Vanessa Joop Arthaus Filmverleih,
Regieförderpreis der Hypo-Vereinsbank 2000, First Steps 2000, Preis
für beste Regie, 2. Preis Studio Hamburg, Nominierung zum Fassbinder
Preis, Preis für den besten Nachwuchsfilm – Kritikerpreis Saarbrücken
2000, Bayerischer Produzentenpreis 2000
PAULS REISE Kinostart: 14.01.1999
Regie: René Heisig Filmfest München, Int. Film Festival Giffoni,
AGIS PRIZE
SIEBEN MONDE Kinostart: Mai 1998
Regie: Peter Fratzscher Verleih: Buena Vista Int., Int. Filmfestivals
in Toronto und Brüssel
LEA Kinostart: Herbst 1996
Regie: Ivan Fila Koproduktion mit Ivan Fila Filmproduktion,
Biennale Venedig, Nominierung FELIX 1996,
CRYSTAL STAR Bester Europ. Film 1996,
Nominierung Bundesfilmpreis 1997 und
Golden Globe 1997 Best Foreign Film
DIE PUTZFRAUENINSEL Kinostart:
Oktober 1996
Regie: Peter Timm Koproduktion mit Relevant Film Hamburg
LOOOSERS!
Kinostart: Februar 1995
Regie: Christopher Roth
EINFACH NUR LIEBE Kinostart: Juli 1994
Regie: Peter Timm Koproduktion mit Relevant Film Hamburg,
The World Film Festival Montreal 1994
ENGEL OHNE FLÜGEL ARTE, Ausstrahlung
November 1994
Regie: Maria Theresia Wagner
DIE DISTEL Kinostart: November 1992
Regie: Gernot Kr ää
ABRAHAMS GOLD Offizieller Deutscher Beitrag
Regie: Jörg Graser Cannes 1990 "Un Certain Regard" -
"Grand Prix du Public" Cannes 1990
DER GLÄSERNE HIMMEL Bayerischer
Filmpreis 1988
Regie: Nina Grosse Nominierung Bundesfilmpreis 1988,
Biennale Venedig
DIE FLUCHTLINIE Kinostart: April 1979
Regie: Herbert Rimbach u. Klaus M üller-Laue
Projekte in Vorbereitung
HEARTBREAKIN’ – Buch: Robert Seethaler (Müncher Drehbuchwerkstatt
2004),
Regie: Christian Cull (Debut)
THE MOOCHE – Buch: Ziska Riemann, Regie: Dagmar Knöpfel
DAS MÄDCHEN IM ROTEN KOPFTUCH – Roman von Tschingis Aitmatow,
Buch: Markus Heltschl, Regie: Dagmar Knöpfel
DER SONNE GANZ NAH – Buch: Hartmut Becker, Regie: Hans Steinbichler
ANDERWELT „CINETRANCE“ – Dokumentarfilm von Fritz Baumann
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