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Presseheft PDF 
Presseheft: Inhalt
Ein Film von Nuran David Calis
Deutschland/Armenien 2006
KINOSTART: 01.05.2008
Laufzeit 102 min., Prädikat besonders wertvoll
Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489 530 51
Fax: 089-489 530 56 info@movienetfilm.de |
Pressebetreuung:
ana radica ! Presse Organisation
Herzog-Wilhelm-Str. 27
D-80331 München
Tel +49-89-23 66 120
Fax +49-89-23 66 12 20
kontakt@ana-radica-presse.com
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Stab
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Buch & Regie
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Nuran David Calis |
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Produzent
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Uli Aselmann |
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Koproduzenten
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Robert Marciniak |
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Gloria Burkert |
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Andreas Bareiss |
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Bettina Reitz / BR |
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Producerin
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Sophia Aldenhoven |
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Redaktion
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Cornelia Ackers / BR |
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Barbara Häbe / Arte |
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Kamera
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Helmut Pirnat |
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Szenenbild
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Johannes Sternagel |
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Schnitt
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Nikola Gehrke |
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Ton
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Rolf Ruffer
Peter Preuß |
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Mischung
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Anton Vetter / BR |
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Musik
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Martin Kälberer |
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Produktionsleitung
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Thomas Blieninger |
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Herstellungsleitung
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Andreas Ch. Tönnessen |
Besetzung
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Areg
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Erhan Emre |
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Maria
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Lida Zakaryan |
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Garnik
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Kurt Onur Ipekkaya |
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Lilly
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Mira Bartuschek |
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Susanne
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Corinna Harfouch |
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George
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Christoph Franken |
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Serkis
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John Friedmann |
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Arzt
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Stefan Hunstein |
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Kalust
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Peter Fitz |
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Beamter Goldstein
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Hans Kremer |
MEINE MUTTER, MEIN BRUDER UND ICH ist eine Produktion von d.i.e.film.gmbh
in Koproduktion mit BurkertBareiss Development, arte und dem Bayerischen
Rundfunk (BR)
Deutschland/Armenien, 2006, 102 min., Farbe
Synopsis
Areg ist 23. Geboren ist er in Armenien. Seit über zehn Jahren
lebt er mit seiner verwitweten Mutter Maria und seinem kleinen Bruder
Garnik im bayrischen Regensburg, wo sie seitdem auf ihre Einbürgerung
warten. Für Areg ist Deutschland seine Heimat: er spricht perfekt
deutsch, identifiziert sich mit Deutschland und hat große Ziele;
er will Filme machen. Mit amtlicher Sondergenehmigung studiert er
in München.
Doch seine Mutter sieht alles anders: sie spricht nur armenisch, versucht
Areg mit armenischen Frauen zu verheiraten und will nichts lieber,
als zurück in Ihre Heimat Armenien. Und selbst ihre fortschreitende
Diabetes hält sie nicht davon ab, das Essen traditionell armenisch
zuzubereiten, mit viel Fett und Öl.
Der kleine Bruder Garnik fühlt sich auch mit Armenien verbunden.
Ein armenischer Geistlicher hat ihm von einem Goldschatz im armenischen
Heimatdorf seiner Mutter erzählt und Garnik ist fest entschlossen,
ihn zu finden. Er ist überzeugt: wenn man nur fest genug an seine
Wünsche glaubt, gehen sie auch in Erfüllung.
Als die Ärzte Areg mitteilen, dass es um die Gesundheit seiner
Mutter weitaus schlechter steht, als bisher angenommen, muss er bei
Maria und Garnik in Regensburg bleiben. Damit ist er gezwungen sich
Schritt für Schritt wieder mit den armenischen Wurzeln zu beschäftigen...
Nuran David Calis‘ Film reißt den Horizont emotional weit
auf – auch bildlich, wenn die Kamera im Sturm über die
Landschaft fliegt - weil er scheinbar Trennendes vereint: Selbstverwirklichung
und Hingabe an andere, Realität und Wunschtraum, jugendliche
Ungeduld mit Weisheit. Ende und Aufbruch. „Vertraute Fremdheit“:
ein armenisches Leben in Deutschland!
Pressenotiz
Einen würdigen Nachfolger für den besucherstarken Überraschungsfilm
„Wer früher stirbt, ist länger tot“ hat hier
der Movienet-Verleih an der Hand: wieder ist es die bayerische Provinz,
aber mit multikulturellem Hintergrund. Zwischen zwei Welten leben
(müssen) zwei ungleiche armenische Brüder, beide wollen
sie ihrer traditionsverbundenen Mutter den letzten Wunsch erfüllen.
Das ist hinreißend, sinnlich, situationskomisch und -traurig
inszeniert, genau beobachtet, meisterhaft und mit leichter Hand erzählt.
FBW Filmbewertungsstelle Wiesbaden
Nuran David Calis
David Calis, Sohn armenisch-jüdischer Einwanderer aus der
Türkei, arbeitete seit 1992 als Türsteher. 1996 bis 2000
Regiestudium an der Otto-Falkenberg-Schule in München. Zeitgleich
Assistent an den Münchner Kammerspielen und am Schauspielhaus
Zürich. 2000 bis 2002 Musikclipproduktion für HipHop-Bands.
Arbeitet als Regisseur, Theater- und Drehbuchautor. David Calis
lebt in München.
Auszeichnungen:
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