Auf der anderen Seite des Bettes : Presseheft

 
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Ein Film von Pascale Pouzadoux

Frankreich 2009

KINOSTART: 28.01.2010
Laufzeit: 91 Minuten, Format 1 : 2,35, Dolby SR

Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489 530 51
Fax: 089-489 530 56
info@movienetfilm.de

Pressekontakt:
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10719 Berlin
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www.media-office-presse.com

 

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Stab

Regie
  Pascale Pouzadoux
Buch, Dialoge
  Pascale Pouzadoux
 
  Grégoire Vigneron
Kamera
  Pierre Gill
Schnitt
  Sylvie Gadmer
Ton
  Jean-Charles Ruault
 
  Emmanuel Augeard
Ausstattung
  Philippe Chiffre
Kostüme
  Charlotte Betaillole
Musik
  Eric Neveu
Aufnahmeleitung
  Samuel Amar
Ausf. Produzentin
  Christine De Jekel
Produzenten
  Olivier Delbosc
 
  Marc Missonnier
Besetzung
 
Ariane
  Sophie Marceau
Hugo
  Dany Boon
Maurice
  Antoine Duléry
Lise
  Anny Duperey
Charlotte
  Juliette Arnaud
Louise
  Ninon Mauger
Hector
  Clémot Couture
Flanvart
  François Vincentelli
Samia
  Delphine Rivière

AUF DER ANDEREN SEITE DES BETTES ist eine Koproduktion von Fidélité Films und TF1 Films Production
Frankreich, 2009, Filmlänge: 93 Min, Farbe

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Kurzinhalt

Schon als Kind träumte Ariane (Sophie Marceau) davon, einfach nur im Bett zu bleiben. Jahre später kommt sich die Mutter zweier Kinder vor wie beim Geheimdienst: ihre Arbeit bleibt unsichtbar, keiner nimmt wahr, wie souverän sie die Strapazen des Alltags meistert. Nur wenn alles schief geht, wird gemeckert. Allen voran Ehemann Hugo (Dany Boon). Der ist im Beruf top, aber zu Hause flop: „Multi-Tasking“ ist für ihn ein Fremdwort. Hugo nervt einerseits mit seinen Ansprüchen an einen perfekten Haushalt, aber im Dauerstress vergisst er schon mal seine kleine Tochter auf dem Bürgersteig...

Ariane kocht vor Wut. Vor die Wahl gestellt, verlassen zu werden oder ein Jahr lang Arianes Job zu übernehmen, stimmt Hugo dem Rollentausch zähneknirschend zu: Sie wird Chefin in seiner Firma, er übernimmt den Haushalt und den Verkauf ihrer Schmuck-Kollektion. Immerhin ist das die letzte Chance, ihre Ehe zu retten. Die Kinder sind entsetzt: „Dann lasst euch doch lieber gleich scheiden!“ Aber Hugo und Ariane lassen sich nicht beirren. Nach anfänglichen Beinahe-Katastrophen erwacht der Mann in Ariane und Hugo genießt es, seine hausfraulichen Qualitäten und sein Geschick beim Schmuckverkauf unter Beweis zu stellen. Tauschen wollen sie eigentlich nicht mehr.

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Pressenotiz

Frankreichs populärste Stars Sophie Marceau und Dany Boon spielen nun erstmals zusammen in einer witzigen und rasanten Ehekomödie. Das Angebot von Fidélité Films, den französischen Bestseller von ’Alix Girod de L’Ain De l’autre coté du lit zu verfilmen, überzeugte die Regisseurin Pascale Pouzadoux auf Anhieb. Sie stellte sofort ein anderes Projekt zurück. Die Produktionsgesellschaft hat bereits erfolgreich mit Francois Ozon zusammen gearbeitet und ist für Erfolge wie 8 Frauen, Swimming Pool oder 5x2 verantwortlich. In diesem Jahr produzierte man bei Fidélité Films auch den erfolgreichsten französischen Film des Jahres: Der kleine Nick.

In Auf der anderen Seite des Bettes geht es um die gestresste Ehefrau und Mutter Ariane, die weder von ihrem Mann, noch ihren Kindern genug Respekt erfährt. Also sieht sie nur einen Ausweg. Da ihr Mann beim „Multi-Tasken“ kläglich versagt, muss ein Rollentausch her. Sie übernimmt seinen Job als Leiter einer Firma, er mutiert für ein Jahr lang zum Hausmann und darf auch ihre Schmuckkollektion verkaufen. Der Tausch wird ein voller Erfolg - zunächst…

Der Film feierte in den französischen Kinos einen riesigen Erfolg beim Publikum. Am Startwochenende kamen allein 517 597 Zuschauer. Insgesamt verfolgten über zwei Millionen Franzosen, wie sich Dany Boon und Sophie Marceau auf der anderen Seite des Bettes schlagen.
Sophie Marceau, die in dem 80er-Jahre-Kultfilm La Boum – Die Fete als aufmüpfiger Teenager bekannt wurde, beweist hier ihr komödiantisches Talent als überlastete Mutter und perfekte Ehefrau. Die Rolle tauscht sie mit Dany Boon als ihrem erfolgreichen und gestressten Ehemann. Frankreichs neuer Superstar Dany Boon feierte mit seiner Komödie Willkommen bei den Sch’tis einen unglaublichen Erfolg.

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Langinhalt

Schon als Kind wollte Ariane (Sophie Marceau) nie aufstehen und so lange wie möglich im Bett bleiben. Und so träumt sie auch als Mutter zweier Kinder regelmäßig davon, mit ihrem Bett mitten auf dem Schulhof zu stehen. Aber dann klingelt der Wecker, und Arianes stressiger Alltag beginnt. Immer muss sie sich schuldig fühlen, nicht die perfekte Mutter, Hausfrau und gleichzeitig Karrieristin zu sein. Und wenn sie dann hektisch die Treppe herunter stürzt, sagt ihr der altkluge Sohn nur "Mama du bist echt eine Null".

Ariane vergleicht viele ihrer unsichtbar bleibenden Tätigkeiten zum Wohle der Familie mit der Arbeit beim Geheimdienst: keiner bemerkt, wie sie die Strapazen des Alltags meistert. Nichts was sie tut, hinterlässt Spuren. Allerdings hat Ariane mit Hugo (Dany Boon) auch einen echten Helden geheiratet. Nostalgisch sieht sie in ihrem dauerabwesenden Ehemann den Trapper Daniel Boone, der für sie und die Familie jagt und sorgt. Hugo leitet eine Firma im Baugewerbe und ist mit seinen zündenden, männlich-knackigen Ideen ein Vorbild für seine Angestellten wie den treuen Adolphe (Roland Giraud).

Aber wenn Hugo der Held am Abend nach Hause kommt, leger die Autotür seiner schwarzen Limousine zu wirft und schwebenden Schrittes in sein Heim schreitet, verwandelt sich der Held in einen ganz banalen, nörgelnden Ehemann. Als er im Eingang über das Chaos stolpert, dass ein Bauarbeiter hinterlassen hat, wirft er Ariane vor, den ganzen Tag nichts zu tun. Das ist zu viel für die überforderte Multitaskerin. Ihre Rechte landet zielsicher in Hugos Gesicht, der so unsanft auf den Zementsäcken landet. Geschockt über diesen Gewaltausbruch versuchen die Eheleute, die angespannte Lage zu entschärfen.

Hugo erklärt sich bereit, wenigstens ab und zu die kleine Tochter abholen. Aber schon beim ersten Mal versagt er kläglich. Während er versucht, seine Telefonate, Termine und Meetings auf die Reihe zu kriegen, vergisst er die Kleine mitten auf der Straße.

So beschließen Hugo und Ariane, für ein Jahr lang die Rollen zu tauschen. Die Kinder sind entsetzt und meinen nur: "Dann lasst euch doch lieber scheiden!" Aber Hugo und Ariane lassen sich nicht beirren. Auch nicht von Arianes Mutter (Anne Duperey), die sich gerne einmal den Schwiegersohn zur Brust nimmt. So wird Maitre Maurice Cantuis (Antoine Duléry) als Berater angeheuert, der für die bescheidene Summe von
10 000 Euro plus Spesen den Vertrag aufsetzt, in dem ganz genau geregelt wird, welche neuen Aufgaben Hugo und Ariane nun zu übernehmen haben. Immerhin ist es die letzte Möglichkeit, ihre Ehe zu retten.

Sie wird Chefin in seiner Firma, er übernimmt den Haushalt und den Verkauf der Schmuck-Kollektion. Nach anfänglichen Beinahe-Katastrophen erwacht in Ariane der Mann, und Hugo genießt es, Hahn im Korb zu sein. Tauschen wollen sie eigentlich so schnell nicht mehr. Schwierig wird es nur, als Hugo Charlotte (Juliette Arnaud), der besten Freundin seiner Frau, immer näher kommt, und Ariane - wie jeder echte Boss - eine reine Sexaffäre eingeht. Als Hugo dies erfährt, setzt er seine Alleinverdienerin auf die Straße - genau so wie Frauen ihre Ehemänner in der gleichen Situation. Ariane muss wieder bei ihrer Mutter einziehen. Die hat aber inzwischen einen neuen Liebhaber - Maitre Maurice Cantuis.

Nach der Trennung sind sowohl Hugo als auch Ariane todunglücklich. Linkisch versuchen sie ein letztes Mal, wieder ein Paar zu werden. Es reicht
eben nicht aus, einfach nur auf die andere Seite des Bettes zu wechseln

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